Wir decken unter anderem folgende Leistungen ab

Immuntherapie

Allergologie

Regenerative Therapien

​​​​​​​Depression und Burnout

Gesundheitscheck

Labordiagnostik

Infusionstherapie

Beratungsgespräche/Coaching

Unter dem Begriff Immuntherapie werden verschiedene Methoden zusammengefasst, die das körpereigene Abwehrsystem stärken und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Es gibt viele Gründe, warum die Leistungsfähigkeit des Immunsystems nachlässt. Bei manchen Menschen schlagen Stress und ungesunde Lebensführung auf die Abwehrkräfte, bei anderen sind es Krankheiten wie Krebs. Je nach Beschwerdebild gibt es unterschiedliche Ansätze der Immuntherapie. So können Immunstimulanzien verabreicht werden oder es findet bei Allergien die sogenannte Hypersensibilisierung statt. All diese Verfahren haben gemeinsam, dass die bereits vorhandenen körpereigenen Abwehrmechanismen gezielt unterstützt werden, um eine Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erreichen.

Die Allergologie ist ein Fachgebiet innerhalb der Medizin, die sich mit der Diagnose, Ursache, Verlauf und Behandlung sämtlicher Allergien beschäftigt. Allergien entstehen immer dann, wenn das Immunsystem auf einen Stoff besonders heftig reagiert. Neben einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten werden Tests durchgeführt, um die Allergie auslösenden Stoffe zu bestimmen. Ist die Allergie diagnostiziert, können Symptome medikamentös oder mit einer Hyposensibilisierungstherapie behandelt werden. Da nicht jede Allergie heilbar ist, gehören zum Behandlungskonzept auch Ratschläge, wie bestimmte Stoffe zu meiden sind sowie zur Ernährung und allgemeinen Lebensführung. 

Regenerative Therapiemethoden sind ein noch junges Feld innerhalb der Biomedizin. Sie gehen davon aus, dass Heilung stattfindet, wenn sich funktionsgestörte Organe, Zellen und Gewebe durch biologischen Ersatz regenerieren. Das ermöglicht neue Therapieansätze bei Parkinson, Morbus Crohn, Lähmungen, Krebs, Diabetes oder Adipositas. Eng verwandt damit ist die Lebensstilmedizin, die durch Ernährung, Sport und verschiedene psychosoziale Faktoren ein für die Genesung optimales biologisches Umfeld erschafft und damit Regenerationsprozesse im Körper aktiviert. 

Rund fünf Prozent der Deutschen leiden an Depressionen. Die Ursachen dieser starken psychischen Störung sind vielfältig. Depressionen werden häufig in Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie Sucht, Demenz oder Diabetes beobachtet oder können medikamentös bedingt sein. Die Krankheit erfordert eine individuelle, ganzheitliche Therapie, die den Patienten dazu anregt, Selbstverantwortung zu übernehmen. Neben der Ursachenforschung kann eine Ernährungsumstellung, Entgiftungserscheinung oder medikamentöse Therapie notwendig sein. Davon abgegrenzt werden muss ein Burnout, das beruflich bedingte Gefühl des totalen Ausgebranntseins, der unbehandelt in eine dauerhafte Depression münden kann. Professionelle Hilfe ist schon bei ersten Anzeichen angesagt, um wieder zurück zu Lebensqualität zu finden. 

Jeder ab 35 sollte regelmäßig einen Gesundheitscheck wahrnehmen, der einer Früherkennung zahlreicher Krankheiten dient. Vor der eigentlichen ärztlichen Untersuchung wird aus der eigenen und familiären Krankheitsgeschichte sowie den sozialen Bedingungen ein Risikoprofil erstellt. Daran schließen sich eine Ganzkörperuntersuchung und eine detaillierte Untersuchung von Blut und Urin an. Bei Auffälligkeiten wird der Arzt eine weiterführende Diagnostik einleiten, um eine Krankheit auszuschließen oder zu bestätigen und die hierfür geeignete Therapie zu finden. Falls medizinisch notwendig, gehört auch eine Beratung zu Ernährung und Lebensgewohnheiten zu einem Gesundheitscheck. 

Durch eine Infusion gelangen Substanzen schnell an die notwendigen Wirkungsorte im Körper. Das ermöglicht bei Schwäche, Vitalstoffmangel, Stress, aber auch akuten und chronischen Erkrankungen eine deutlich effizientere Hilfe als orale Medikamente. Eine Infusionstherapie regt die körpereigenen Heilungskräfte, die Eisenverwertung sowie den Zellstoffwechsel an und ist arm an Nebenwirkungen. Je nach Krankheitsbild werden bestimmte Wirkstoffkombinationen verabreicht. Die Anzahl der Infusionen richtet sich nach den Beschwerden. Üblich sind zwischen 5 und 15 Sitzungen. 

Laboruntersuchungen sind ein wesentlicher Bestandteil der medizinischen Diagnostik und helfen, den Gesundheitszustand eines Patienten zu beurteilen. Aus Blut, Urin und anderen Körperflüssigkeiten werden bestimmte Werte ermittelt und mit bestimmten Normwerten verglichen. Viele Diagnosen können erst durch Laborwerte zuverlässig gestellt werden. Auch im Rahmen einer Therapie ist es wichtig, bestimmte Werte im Blut oder Urin in kontinuierlichen Zeitabständen zu kontrollieren. So kann der Arzt herausfinden, ob ein bestimmtes Medikament höher oder niedriger dosiert werden kann oder sogar abgesetzt werden darf.

Es gibt immer Leben immer wieder Situationen, in denen beruflich, privat oder gesundheitlich alles über den Kopf zu wachsen droht. Coaching kann helfen, zu Reflexion und mehr Klarheit zu finden. Der Coach wertet nicht, sondern begleitet diesen Prozess behutsam. Während der gemeinsamen Arbeit lösen sich Konflikte auf, Motivation und Selbstbewusstsein steigen an und die Kommunikation in Job und Beziehung optimiert sich. Coaching kann zudem eine ideale Ergänzung zu einer bereits laufenden Therapie sein, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.